
Unser neues E-Auto
Seit rund 100 Tagen ist das erste vollelektrische Fahrzeug unserer pflegepartner-Flotte auf den Straßen Mülheims unterwegs. Zeit für einen ersten Rückblick.
Der vollelektrische Cupra Born markiert einen wichtigen Schritt für unser Unternehmen, das sich nicht nur mit der Pflege von heute, sondern auch mit den Anforderungen von morgen beschäftigt. Die erste Bilanz fällt positiv aus: Das Elektroauto hat sich im Arbeitsalltag bewährt. „Gerade in der Pflege geht es um Nachhaltigkeit und um Perspektive. Mit unserem ersten vollelektrischen E-Auto sind wir als Unternehmen einen wichtigen Schritt in eine nachhaltige mobile Zukunft gegangen“, sagt Geschäftsführer Simon Schneider.
Aktuell umfasst die Fahrzeugstaffel der pflegepartner rund 15 Fahrzeuge. Viele davon sind kompakte Smarts, die sich aufgrund ihrer Größe und Wendigkeit besonders gut für die täglichen Wege im Stadtgebiet eignen. Da diese Modelle jedoch nicht mehr produziert werden, muss sich das Unternehmen mittelfristig mit ihrer Nachfolge beschäftigen. Die Elektrifizierung der Flotte spielt dabei eine wichtige Rolle.
Als lokales Unternehmen sind wir vor allem auf kurzen Strecken in Mülheim unterwegs. Hier kann das Elektrofahrzeug seine Stärken ausspielen, weil es leise, komfortabel und ohne lokale Abgasemissionen fährt. Auch die Ladeinfrastruktur hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Deutschlandweit waren am 1. Januar 2026 bereits 2.034.260 reine Elektro-Pkw zugelassen. Das entspricht 4,1 Prozent des gesamten Pkw-Bestands. Hinzu kommen mehr als 206.000 öffentlich zugängliche Normal- und Schnellladepunkte, die zum 1. Juni 2026 bei der Bundesnetzagentur registriert waren.
Auch Kajetan Ignor, Leiter der Demenz-WGs und regelmäßig mit dem neuen Fahrzeug unterwegs, zieht nach den ersten 100 Tagen ein positives Fazit: „Das Auto fährt sich sehr angenehm und ruhig. Gerade im Stadtverkehr macht das elektrische Fahren wirklich Spaß.“
Reichweite und Lademöglichkeiten haben sich im täglichen Einsatz bislang nicht als Hindernis erwiesen. Im unmittelbaren Umfeld stehen genügend Ladesäulen zur Verfügung, sodass sich das Laden gut in die betrieblichen Abläufe integrieren lässt.
„Wir sind mit dem Fahrzeug sehr zufrieden. Elektrisches Fahren ist nicht nur sinnvoll, sondern hat auch einen ganz eigenen Charme“, fasst Simon Schneider zusammen.
Der erste Vollstromer soll deshalb kein Einzelstück bleiben. Er ist vielmehr der Auftakt für eine schrittweise Weiterentwicklung der gesamten Fahrzeugstaffel – durchdacht, praxistauglich und passend zu einem Unternehmen, das Mobilität als Teil seiner Verantwortung für Menschen und Stadt versteht.